Call

Den Call for papers mit weiteren Hintergrundinfos zum Tagungsanlass können Sie hier downloaden.

Vorschläge für Ihren Einzelbeitrag oder ein ganzes Panel auf Deutsch oder Englisch erbitten wir einschließlich der Namen und Kontaktdaten aller Beteiligten bis zum 31. März 2018 über die Tagungs-Website als PDF hoch­zuladen (siehe unten). Wo möglich, ordnen Sie sich einem Themenfeld zu:

  1. Aus- und Rückwirkungen von politischen und gesellschaftlichen Veränderungen im Sozialstaat auf die Organisation(en) des Sozialen
  2. Verhältnis von Erwerbsarbeit, Engagement und sozialen Bewegungen in der (Des‑)Organisation und (Ent-)Institutionalisierung Sozialer Arbeit
  3. Prekarisierung, Arbeitsorganisation und Leistungserbringung – insbesondere auch vor dem
    Hintergrund von Geschlechterverhältnissen
  4. Organisationale Folgen und Reaktionen auf eine Ökonomisierung professioneller Sozialer Arbeit
  5. Bedingungen und Konsequenzen von (Des-)Organisation und (Ent-)Institutionalisierung in der Ausbildung und Forschung Sozialer Arbeit
  6. Sozio-Materialität, Wissen und Technologie in der Organisation und Institutionalisierung Sozialer Arbeit
  7. Öffentliche Verhandlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten von (Des-)Organisation und
    (Ent‑)Insti­tutionalisierung Sozialer Arbeit

Ihr Vorschlag soll Auskunft über die Forschungsfrage bzw. Ziel, Methodik, Theoriebezüge, ggf. Bezüge zu eigenen Projekten und den angestrebten Beitrag zur Diskussion geben. Eingereicht werden können Einzelbeiträge (ca. 30 min. inkl. Diskussion; Abstract ca. 2 bis 3.000 Zeichen) ebenso wie Vorschläge für die Gestaltung eines Panels oder eines Workshops (1,5 – 2h, Abstract max. 4.000 Zeichen).

Die Rückmeldung erfolgt Mitte April 2018. Ausgewählte Beiträge erscheinen im Anschluss an die Tagung als Sammelband in der Publikationsreihe der ÖFEB-Sektion Sozialpädagogik (print + 1 Jahr nach Erscheinen Open Access).